Was macht eigentlich ... Rene Tretschok?

(Geb. 23. 12. 1968) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist heute Nachwuchstrainer bei Hertha BSC Berlin. Tretschok trainiert aktuell die U19 des Hauptstadtclubs. Nach seinem Karriereende war er 2007 für einige Monate Co-Trainer beim SV Babelsberg, danach sportlicher Leiter beim Oberligaclub FC Grün-Weiß Wolfen. Seit Juli 2009 ist er nun bei der Hertha. Als Spieler bestritt Tretschok zwischen 1991 und 2005 insgesamt 180 Bundesliga-Spiele (23 Tore) sowie 56 Begegnungen in der 2. Bundesliga (vier Tore) und sechs in der Regionalliga für Hallescher FC, Tennis-Borussia Berlin, Borussia Dortmund, 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin. Danach spielte er noch drei Jahre für den SV Babelsberg 03 in der Oberliga. Mit dem BVB wurde Tretschok zwei Mal Deutscher Meister, gewann 1997 die Champions League und den Weltpokal und erreichte 1993 das Finale des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Steffen Freund?

(Geb. 19. 01. 1970) - Der einstige Mittelfeldspieler ist heute Trainer der deutschen U16-Nationalmannschaft. Nach seinem Karriereende war Freund zunächst ehrenamtlicher Nachwuchsleiter und D-Jugendtrainer beim ESV Lok Elstal. Im September 2007 übernahm er den Posten als Co-Trainer der deutschen U20-Nationalmannschaft. Beim Africa-Cup 2008 war er Assistent von Coach Berti Vogts bei der Nationalelf von Nigeria, kam anschließend zum DFB zurück. Nachdem er seine Fußballlehrer-Lizenz bestanden hat, trainiert er seit Juli 2009 die U16 als Chefcoach. Als Spieler bestritt Freund zwischen 1991 und 2004 insgesamt 178 Bundesliga-Spiele, erzielte dabei neun Tore für den FC Schalke 04, Borussia Dortmund und den 1. FC Kaiserslautern. Von 1998 bis 2003 war er für Tottenham Hotspurs in England aktiv, 2004 spielte er für Leicester City noch einmal in England. Mit dem BVB wurde Freund zweimal Deutscher Meister, wurde zudem 1997 Champions-League-Sieger und gewann den Weltpokal. Mit Tottenham gewann er den englischen League Cup. Außerdem machte Freund 21 Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft und wurde 1996 Europameister.
Was macht eigentlich ... Norbert Dickel?

(27. 01. 1967) - Der frühere Stürmer ist Borussia Dortmund treu geblieben und arbeitet im Eventmanagement des Clubs. Dickel ist Stadionsprecher des BVB, außerdem ist er für das Fan-TV zuständig und moderiert die Live-Übertragungen der BVB-Spiele im Internetradio. Als Stürmer bestritt Dickel zwischen 1984 und 1990 für den 1. FC Köln und Borussia Dortmund insgesamt 123 Bundesliga-Spiele, in denen er 45 Tore erzielte. Mit Dortmund gewann er 1989 den DFB-Pokal, erzielte dabei im Finale beim 4:1 gegen Werder Bremen zwei Tore. Mit Köln wurde er Dritter in der Bundesliga und stand 1986 im Finale des UEFA-Cups.
Was macht eigentlich ... Hans-Werner Moser?

(Geb. 24. 09. 1965) - Der ehemalige Defensivspieler ist aktuell Trainer beim SV Wehen-Wiesbaden in der 3. Liga. Moser übernahm das Team nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga im Sommer 2009. Gestartet hatte Moser seine Karriere als Profitrainer in der Saison 2002/03 als Trainer beim SV Darmstadt 98 in der Regionalliga. Danach trainierte er vier Jahre lang die 2. Mannschaft des 1. FC Kaiserslautern, war 2004/05 sogar acht Wochen lang Interimstrainer der Profis in der Bundesliga. Anschließend ging Moser nach Wehen, wo er in der Saison 2008/09 zunächst die Amateurmannschaft trainierte, bevor er im Juli 2009 zum Chefcoach der Profis befördert wurde. Als Spieler bestritt Moser zwischen 1983 und 1995 insgesamt 281 Bundesliga-Spiele, in denen er neun Tore erzielte, sowie 13 Begegnungen in der 2. Bundesliga (zwei Tore) für den 1. FC Kaiserslautern, Hamburger SV und SG Wattenscheid 09. Mit dem HSV wurde er 1989 Vierter in der Bundesliga. Als Trainer schaffte er mit Kaiserslautern II 2005 den Aufstieg in die Regionalliga.
Was macht eigentlich ... Thomas Rath?

(Geb. 26. 07. 1970) - Der ehemalige Stürmer arbeitet heute als Hausmeister, wohnt zusammen mit Ehefrau Silke und den Töchtern Jennifer und Selina in Dresden. Als Spieler bestritt Rath zwischen 1991 und 1998 insgesamt 111 Bundesliga-Spiele (acht Tore) sowie 31 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für Hertha BSC Berlin, Dynamo Dresden, SC Freiburg und VfB Leipzig. Vor der Wiedervereinigung spielte er drei Jahre für den FC Vorwärts Frankfurt, mit dem ihm 1990 der Aufstieg in die DDR-Oberliga gelang. In der Bundesliga war Platz elf mit dem SC Freiburg sein größter Erfolg.
Was macht eigentlich ... Markus von Ahlen?

(Geb. 01. 01. 1971) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit 2008 Trainer der U17-Nachwuchsmannschaft des Hamburger SV. Zuvor war er fünf Jahre lang B-Jugendtrainer bei Bayer 04 Leverkusen. Als Spieler bestritt von Ahlen zwischen 1989 und 2002 insgesamt 38 Bundesliga-Spiele (zwei Tore) und 149 Begegnungen der 2. Bundesliga (zwölf Tore) für Bayer Leverkusen, VfL Bochum, SV Meppen, KFC Uerdingen und Alemannia Aachen. Mit Leverkusen wurde er 1993 DFB-Pokalsieger. Mit Bochum schaffte er 1994 den Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Ulf Kirsten?

(04. 12. 1965) - Der beste Bundesliga-Stürmer der 90er Jahre ist heute Trainer der zweiten Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen in der Regionalliga West. Außerdem kümmert er sich um seine "Ulf-Kirsten-Stiftung" zugunsten der Nachwuchsarbeit in seinem Heimat-Club Dynamo Dresden. Kirstens Sohn Benjamin ist Reservetorwart von Dynamo. Von 1990 bis 2003 spielte Kirsten 350 Mal für Leverkusen in der Bundesliga. Mit 182 Treffern belegt er Platz 5 der ewigen Bundesliga-Torschützenliste. Mit Bayer gewann er 1993 den DFB-Pokal, wurde vier Mal Vize-Meister und erreichte 2002 das Champions-League-Finale gegen Real Madrid (1:2). Er wurde drei Mal Bundesliga-Torschützenkönig. Kirsten bestritt insgesamt 100 Länderspiele, 49 davon für die DDR, seit 1992 dann 51 für Deutschland. Er erzielte 34 Tore.
Was macht eigentlich ... Markus Hausweiler?

(Geb. 15. 04. 1976) - Der ehemalige Mittelfeldspieler ist seit Sommer 2007 wieder bei Borussia Mönchengladbach angestellt. Zunächst war er Praktikant auf der Geschäftsstelle, wurde dann Co-Trainer der U17-Mannschaft. Seit kurzem ist Hausweiler Koordinator des Jugendscoutings der Borussia. Als Spieler bestritt Hausweiler zwischen 1995 und 2007 insgesamt 95 Bundesliga-Spiele (fünf Tore) und 49 Begegnungen in der 2. Bundesliga (ein Tor) für Borussia Mönchengladbach und den MSV Duisburg. Mit Gladbach schaffte er 2001 den Aufstieg in die Bundesliga, 1996 war er mit der Borussia Vierter in der Bundesliga. Auch mit Duisburg stieg er 2007 noch mal in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Frank Lelle?

(Geb. 04. 02. 1965) - Der einstige Defensivspieler ist seit Juli 2008 Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim 1. FC Kaiserslautern. Davor war er als Co-Trainer unter Coach Stefan Kuntz beim Karlsruher SC, SV Waldhof Mannheim und LR Ahlen tätig. Außerdem arbeitete er als Spielerberater für Nachwuchsspieler. Als Abwehrmann bestritt Lelle zwischen 1986 und 1995 insgesamt 85 Bundesliga-Spiele (acht Tore) für den 1. FC Kaiserslautern und 28 Begegnungen in der 2. Bundesliga für den FC Homburg 08. Mit dem FCK gewann er 1990 den DFB-Pokal und wurde 1991 Deutscher Meister.
Was macht eigentlich ... Uwe Grauer?

(Geb. 01. 01. 1970) - Der ehemalige Abwehrspieler ist seit 2008 als Nachwuchstrainer beim FC Schalke 04 angestellt. Derzeit arbeitet er als Co-Trainer der U19-Mannschaft. Zuvor war er drei Jahre lang Spielertrainer des Verbandsliga-Clubs SV Westfalia Rhynern. Als Spieler bestritt Grauer zwischen 1990 und 2004 insgesamt 86 Spiele in der Bundesliga (zwei Tore), 113 Begegnungen in der 2. Bundesliga (drei Tore) und 89 in der Regionalliga (drei Tore) für Borussia Dortmund, Bayer 05 Uerdingen, SSV Ulm und die SG Wattenscheid. Mit dem BVB wurde er 1992 Vize-Meister und stand ein Jahr später im Finale des UEFA-Cups.

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