Was macht eigentlich ... Markus Osthoff?

(Geb. 19. 11. 1968) - Der einstige Mittelfeldspieler arbeitet heute als freiberuflicher Ernährungswissenschaftler. Nach seinem Karriereende hat er zunächst Ökotrophologie (Ernährungswissenschaften) studiert. Danach unterrichtete er Hauswirtschaft und Sport an einer Realschule, nahm einen Lehrauftrag zu Ernährung und Leistungsphysiologie wahr und beriet in Facharztpraxen kranke Menschen in Fragen der Ernährung. Als Spieler bestritt Osthoff zwischen 1990 und 2003 insgesamt 130 Bundesliga-Spiele (13 Tore) sowie 68 Begegnungen der 2. Bundesliga (fünf Tore) für den 1. FC Saarbrücken, MSV Duisburg, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Braunschweig. Zudem war er drei Jahre lang bei Eintracht Trier aktiv. Mit Duisburg gelang ihm 1996 der Aufstieg in die Bundesliga, 1998 erreichte er das Finale des DFB-Pokals. Mit Gladbach stieg er 2001 erneut in die Bundesliga auf.
Was macht eigentlich ... Alfred Nijhuis?

(Geb. 23. 03. 1966) - Der frühere Verteidiger arbeitet heute in der Fußballschule von Miladin Lazic in Gronau als Nachwuchstrainer. Als Spieler bestritt er zwischen 1991 und 2001 insgesamt 182 Bundesliga-Spiele (17 Tore) sowie 59 Begegnungen der 2. Bundesliga (sechs Tore) für den MSV Duisburg und Borussia Dortmund. Mit dem MSV schaffte er 1993 und 1996 den Aufstieg in die Bundesliga. Mit dem BVB wurde er 2001 Dritter in der Bundesliga. Außerdem spielte er für den Sportclub Enschede in den Niederlanden, den ASC Schöppingen und die Urawa Red Diamonds in Japan.
Was macht eigentlich ... Dieter Frey?

(Geb. 31. 10. 1972) - Der ehemalige Mittelfeldspieler steht kurz vor dem Abschluss seines Lehramtsstudiums an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg. Im Wintersemester 2004 nahm er dort ein Studium in Mathematik und Wirtschaftswissenschaften auf, aktuell macht er sein Staatsexamen. Danach absolviert er sein Referendariat an einem Gymnasium. Nebenbei leitet er seit 2005 auch noch den Fußballkindergarten des 1. FC Nürnberg. Als Spieler bestritt Frey zwischen 1992 und 2003 insgesamt 128 Bundesliga-Spiele und schoss acht Tore für den FC Bayern München, SC Freiburg, Werder Bremen und 1. FC Nürnberg. Mit den Bayern wurde er 1994 Deutscher Meister sowie zweimal Vizemeister und gewann 1996 den UEFA-Cup. 1999 holte er mit Bremen den DFB-Pokal, stand ein Jahr später erneut im Finale.
Was macht eigentlich ... Horst Köppel?

(Geb. 17. 05. 1948) - Der frühere Offensivmann ist seit Ende der Hinrunde der Saison 2009/10 als Experte für "LIGA total!" im Einsatz, berichtet regelmäßig aus den Stadien der Bundesliga. Seit 1979 war Köppel als Trainer und Co-Trainer tätig. Er trainierte den 1. FC Viersen, 1. FC Köln (Co), Arminia Bielefeld, war im Trainerstamm des DFB aktiv, danach bei Bayer Uerdingen, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, FC Tirol Innsbruck in Österreich, Eintracht Frankfurt (Co), Urawa Red Diamonds in Japan, Borussia Dortmund Amateure, Borussia Mönchengladbach, Al Wahda FC in Abu Dhabi und zuletzt den FC Ingolstadt 04. Mit dem BVB gewann er 1989 den DFB-Pokal. Als Spieler bestritt Köppel zwischen 1966 und 1979 insgesamt 308 Bundesliga-Spiele, in denen er 83 Tore erzielte, für den VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach. Mit Gladbach wurde er fünfmal Deutscher Meister und zweimal Vizemeister. Er gewann zweimal den UEFA-Cup und erreichte 1977 das Finale des Europapokals der Landesmeister. Außerdem machte Köppel elf Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft, mit der er 1972 Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Holger Fach?

(Geb. 06. 09. 1962) - Der frühere Mittelfeldspieler ist seit dem 25. Januar 2010 Trainer beim FC Lokomotive Astana in Kasachstan. Nach seiner Karriere als Spieler trainierte Fach zunächst die Amateure von Borussia Mönchengladbach. Im September 2003 wechselte er als Chefcoach zu Rot-Weiss Essen, kehrte aber nach wenigen Wochen nach Gladbach als Chefcoach der Profis zurück. Von Juli bis Dezember 2005 trainierte Fach den VfL Wolfsburg, von Januar 2007 bis Februar 2008 war er beim SC Paderborn 07. Von April 2008 bis April 2009 coachte Fach den FC Augsburg. Als Spieler bestritt Holger Fach zwischen 1981 und 1998 insgesamt 416 Bundesliga-Spiele, in denen er 67 Tore erzielte, sowie 27 Begegnungen der 2. Bundesliga (vier Tore) für Fortuna Düsseldorf, Bayer 05 Uerdingen, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen und TSV 1860 München. Mit Gladbach gewann er 1995 den DFB-Pokal und erreichte 1992 das Pokal-Finale. Außerdem machte er fünf Länderspiele für die Deutsche Nationalmannschaft. 1988 gewann er mit der deutschen Olympia-Auswahl bei den Olympischen Spielen in Seoul die Bronzemedaille.
Was macht eigentlich ... Marco van Hoogdalem?

(23. 05. 1972) - Der frühere Verteidiger vermietet heute Ferienwohnungen und betreibt ein Restaurant in Ubachsberg. Die Anlage heißt "De Bernardushoeve" und liegt zwischen Aachen und Kerkrade gleich an der deutsch-niederländischen Grenze. Als Spieler bestritt van Hoogdalem zwischen 1996 und 2004 insgesamt 151 Bundesliga-Spiele (zehn Tore) und fünf Begegnungen in der Regionalliga für den FC Schalke 04. Er stand noch bis 2006 bei Schalke unter Vertrag, konnte aufgrund diverser Verletzungen aber nicht mehr spielen. Mit den "Knappen" gewann der Niederländer 1997 den UEFA-Cup und 2001 sowie 2002 den DFB-Pokal. Zudem wurde er 2001 Vizemeister.
Was macht eigentlich ... Rainer Bonhof?

(Geb. 29. 03. 1952) - Der Weltmeister von 1974 ist heute als Vize-Präsident bei seinem Ex-Club Borussia Mönchengladbach tätig. Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Bonhof viele Jahre als Trainer. Von 1990 bis 1998 war er Assistent von Bundestrainer Berti Vogts bei der Deutschen Nationalmannschaft, anschließend kurz Coach der U21-Nationalelf. In der Saison 1998/99 trainierte er Borussia Mönchengladbach. Danach ging Bonhof als Trainer der U21 nach Schottland. Von 2006 bis 2008 arbeitete er als Scout für den FC Chelsea London. Als Spieler bestritt Bonhof zwischen 1970 und 1983 insgesamt 311 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 57 Tore für Borussia Mönchengladbach, den 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin. Mit Gladbach wurde er viermal Deutscher Meister und zweimal Vizemeister. 1973 gewann er den DFB-Pokal, 1975 den UEFA-Cup. 1977 stand er im Finale des Europapokals der Landesmeister, 1973 im Endspiel des UEFA-Cups. Mit Köln wurde er 1982 Vizemeister. Von 1978 bis 1980 spielte Bonhof für den FC Valencia in Spanien. Mit dem Club wurde er spanischer Pokalsieger und gewann 1980 den Europapokal der Pokalsieger. Außerdem machte Bonhof 53 Länderspiele (neun Tore) für die Deutsche Nationalmannschaft, mit der er 1974 Weltmeister, 1980 Europameister und 1976 Vize-Europameister wurde.
Was macht eigentlich ... Peter Hermann?

(Geb. 22. 03. 1952) - Der ehemalige Stürmer ist seit Juni 2009 wieder Co-Trainer bei Bayer 04 Leverkusen. Bereits seit Mitte der 80er Jahre arbeitete Hermann als Assistenzcoach bei Bayer, sprang in den Spielzeiten 1990/91 und 1995/96 jeweils kurz als Cheftrainer der Profis ein. Im September 2008 wechselte er als Assistent von Michael Oenning zum 1. FC Nürnberg. Als Spieler bestritt Hermann zwischen 1973 und 1984 insgesamt 120 Bundesliga-Spiele (zwölf Tore) sowie 116 Begegnungen der 2. Bundesliga (27 Tore) für den Hamburger SV, Alemannia Aachen und Bayer 04 Leverkusen. Mit dem HSV erreichte er 1974 das DFB-Pokalfinale. Mit Leverkusen gelang ihm 1979 der Aufstieg in die Bundesliga.
Was macht eigentlich ... Marcus Allbäck?

(Geb. 05. 07. 1973) - Der ehemalige Stürmer ist seit November 2009 Players Manager der schwedischen Nationalmannschaft und soll Nationaltrainer Erik Hamrén unterstützen, die Qualifikation zur EURO 2012 zu schaffen. Als Spieler bestritt Allbäck in der Saison 2004/05 insgesamt 23 Bundesliga-Spiele (vier Tore) für den F.C. Hansa Rostock, stieg mit den Hanseaten aber in die 2. Bundesliga ab und ging deshalb zum FC Kopenhagen nach Dänemark. Seine Karriere begann Allbäck bei Örgryte IS in Schweden. Danach ging er zu Lyngby FC nach Dänemark, dann zum AS Bari nach Italien. Außerdem spielte er noch für den SC Heerenveen in den Niederlanden sowie Aston Villa in England. Zudem machte er 74 Länderspiele (30 Tore) für die Nationalelf von Schweden und nahm an den Weltmeisterschaften 2002 und 2006 sowie den Europameisterschaften 2000, 2004 und 2008 teil.
Was macht eigentlich ... Rainer Scharinger?

(Geb. 04. 03. 1967) - Der einstige Mittelfeldspieler ist heute Trainer beim VfR Aalen in der Regionalliga-Süd. Im Mai 2009 übernahm er den Cheftrainerposten beim VfR. Seinen ersten Trainerposten übernahm Scharinger 2003 als Spielercoach beim SV Sandhausen, anschließend war er Spielertrainer beim Bahlinger SC. Von Juli 2006 bis Mai 2009 war er dann als Assistenztrainer von Ralf Rangnick bei der TSG 1899 Hoffenheim tätig, trainierte nebenbei auch die U23 des Clubs. Als Spieler bestritt Scharinger zwischen 1987 und 2003 insgesamt 30 Bundesliga-Spiele (vier Tore), 42 Begegnungen der 2. Bundesliga (sieben Tore) und 30 in der Regionalliga (2) für den Karlsruher SC, SSV Ulm 1846 und die Stuttgarter Kickers. Außerdem war er für den VfR Mannheim, 1. FC Pforzheim, SV Sandhausen und Bahlinger SC aktiv.

Die besten Videos!
Fakten, Fak- ten, Fakten
Elf des Spieltags











